Berichte und Bilder 2014

Die Oberpfälzer Weihnacht im Oberviechtacher Museum  am 11. Dez. 2014 wurde maßgeblich von Mitgliedern des OVK gestaltet.

Der Neue Tag berichtete:

Adventsabend zum Atemholen

Oberviechtach. (bgl) Der Namenstag der heiligen Lucia war am 13. Dezember. Christina Niederalt verkörperte bei der "Weihnacht im Museum" diese Heilige und trat mit vier brennenden Kerzen auf dem Kopf vor das Publikum. Mehrere Gesangsgruppen stimmten Adventslieder an und Ernestine Niederalt las Texte.

 
Alle Mitwirkenden der "Weihnacht im Museum". Ernestine Niederalt (Dritte von links) zeichnete für das Programm verantwortlich. Bilder: bgl (2)
Die "Oberpfälzer Weihnacht im Museum" ist längst zu einem Markenzeichen der Oberviechtacher Vorweihnachtszeit geworden. Ernestine Niederalt stellte wieder ein breitgefächertes Programm mit viel Musik, Gesang und Zwischentexten über das Brauchtum zusammen und leitete den Ablauf. 

Über 100 Besucher


Als von der kleinen Empore des Veranstaltungsraums Bastian Ruhland mit seiner Trompete "Macht hoch die Tür, die Tor macht weit" erklingen ließ, wurde es ruhig im Saal. "Was Weihnacht ist, haben wir fast vergessen, Weihnacht ist mehr, als ein festliches Essen. Weihnacht ist mehr als lärmen und kaufen und durch neonbeleuchtete Straßen zu laufen." Mit diesem Gedicht von Rotraud Schöne eröffnete der Vorsitzende des Museumsvereins, Altbürgermeister Wilfried Neuber, unter dem Motto "Atem holen im Alltagshasten" die Feier im bis zum letzten Platz gefüllten Veranstaltungsraum des Kulturzentrums in der Marktmühle. Gut 100 Besucher folgten der Einladung und erlebten bei freiem Eintritt ein Paket an besinnlichen und künstlerischen Beiträgen in Erwartung des Erlösers der Welt. Die Harfenistin Veronika Miller-Wabra spielte mit ihrer Konzertharfe ein Solostück und die "Vöichtacher Sängerinnen" (Fanny Hauser, Angelika Vogl, Johanna Borutta und Erna Niederalt) mit Zitherbegleitung von Eva Borutta stimmten "Da Nebel zöigt eina" an. 

In ihrer Betrachtung der Adventszeit stellte Ernestine Niederalt als Sprecherin der verbindenden Texte im Dialekt fest, dass es "wenns draußen staad wird" keine andere Jahreszeit gibt, die den Menschen inwendig so packt und anspricht wie diese. Über Jahrhunderte altes, lebendig gebliebenes oder auch neu entdecktes Brauchtum füllt in diesen Tagen das Leben. Daraufhin stimmten alle Gäste mit ein in das Lied. "Wir sagen euch an den lieben Advent". 

Dem folgte ein Sängerinnen-Duo, das schon seit ihrer Kindheit zusammen singt und durch ihre zahlreichen Rundfunkauftritte bayernweit für Bekanntheit sorgte, die "Geschwister Steindl" aus Hiltersried, jetzt Maria Schneider aus Köfering und Erna Niederalt aus Oberviechtach. Sie besangen die kalte Winterzeit mit dem Lied "Und da Raureif göith um". Mit "Schöi staad wird's im Wold" reihte sich der "Eisenbarth-Xang" (Max Mathes, Sepp Niederalt und Leonhard Bayerl) in die Reihe der Gesangsgruppen ein. Das Duo Josef Niederalt und Maria Schneider besang ebenfalls die kalte Jahreszeit.

Brauchtum im Dezember


Im weiteren Textbeitrag befasste sich Ernestine Niederalt mit den unterschiedlichen Namensfesten und Bräuchen. Das beginnt unter anderem mit dem "Frauentragen" am ersten Adventsonntag und setzt sich fort am 4. Dezember mit der Hl. Barbara und den "Barbarazweigen". Eine große Rolle spielte im Namenstagskalender immer am 13. Dezember das Fest der um das Jahr 300 den Märtyrertod erlittenen heiligen Lucia. Als Darstellerin dieser Heiligen, weiß gekleidet und mit vier brennenden Kerzen auf dem Kopf, trat Christina Niederalt vor das Publikum, welche beim anschließenden Hirtenspiel mit Bastian und Lena Ruhland und Wolfgang Flierl den Engel verkörperte. 

Zwischen weiteren Liedvorträgen sorgte mehrmals auch Maria Schneider für Abwechslung in der Rolle als Nachtwächter. Zum Finale der gelungenen Veranstaltung sangen alle Mitwirkenden das Lied "Pfüat Gott es liab'n Leitl'n all", worauf sich das Publikum mit einem langem Applaus bedankte. Wilfried Neuber bedankte sich bei allen Mitgliedern des Museumsvereins für die Treue und bei allen, welche mit dem Verein freundschaftlich verbunden sind. Als kleine Geste lud er im Anschluss zu Glühwein und Weihnachtsleckereien ein. 

Der Neue Tag berichtete am 23.12.2014
OBERVIECHTACH

Auf Weihnachten eingestimmt

Oberviechtach. (frd) Bei seiner bereits 36. Waldweihnacht ist der Oberpfälzer Waldverein einen neuen Weg gegangen und hat zu einer "adventlichen Dreiviertelstund" in das Johannisbergkirchlein eingeladen. Die Gestaltung hatte der Oberpfälzer Volksliedkreis übernommen. Die vielen Besucher konnten sich auf das nahe Weihnachtsfest einstimmen.

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Die Hirten folgten dem großen Stern am Himmel, der sie zur Krippe in Bethlehem führte.

In den vergangenen Jahren war immer der Nikolaus am vierten Adventssonntag auf den Johannisberg gekommen. Wegen der meist widrigen Witterung hatte er immer weniger Kinder angetroffen. 

Da auch heuer die weiße Pracht bei der Waldweihnacht des Oberpfälzer Waldvereins, Zweigstelle Oberviechtach, ausblieb und es am Sonntagabend sogar regnete, war es ganz gut, dass die 36. Waldweihnacht in das schmucke Johannisbergkirchlein verlegt worden war. 

Hirten und Engel

So konnten die zahlreichen Besucher sich mit herrlichen Gesängen, Zither- und Gitarrenklängen auf das nahe Weihnachtsfest einstimmen lassen. Auch drei noch ganz junge Hirten und ein Engel, der von der Kanzeltreppe herab gesanglich die "frohe Botschaft" brachte, rundeten eine wieder sehr gelungene Waldweihnacht ab. 

Nach der "Begrüßung" der Jagdhornbläser des Bayerischen Jagdverbandes, Kreisgruppe Oberviechtach, von der Empore herab, entboten der Vorsitzende des OWV Oberviechtach, Günter Flierl und Ernestine Niederalt den zahlreichen Gästen einen Willkommensgruß. Diese erhielten am Ende der besinnlichen Stunde ein ganz großes Lob, da sie mucksmäuschenstill den adventlichen Gesängen und den Zither- und Gitarrenklängen lauschten und sich mit viel Beifall für die schöne Dreiviertelstunde bedankten. 
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Marienlob in der Stadtpfarrkirche in Vohenstrauß 

 

DER NEUE TAG berichtete:

 

"Wertvoller Diamant"

Vohenstrauß. (dob) Draußen tobte am Kirchweihsonntag der Rummel. In der katholischen Stadtpfarrkirche "Mariä Unbefleckte Empfängnis" aber lauschten etwa 200 Konzertbesucher besinnlichen Tönen. Der Oberpfälzer Volksliedkreis Schwandorf gestaltete mit knapp 30 Sängern und Musikern ein Marienlob.

 Der Erlös dieser Veranstaltung kommt dem Neubau des Pfarrheims zugute. Die Kirche war in mildes Herbstlicht getaucht, als die Neustädter Klarinettenmuse mit einer "Oberpfälzer Weise" behutsam den Auftakt übernahm. 

Dekan Alexander Hösl erinnerte an das Sonntagsevangelium, das die Gläubigen mit der Gottes- und Nächstenliebe konfrontierte. Jesus Christus trug den Menschen damit die beiden wichtigsten Gesetze auf. Maria war eine Frau, die die Gottesliebe stets gelebt habe, erklärte der Geistliche. Der Volksliedkreis Schwandorf bleibe jedoch nicht bei Maria stehen, sondern führe zu Jesus Christus hin. 

Für das neue Pfarrheim


Mit dem Konzert leisteten die Mitwirkenden einen wertvollen Beitrag für den Neubau des Pfarrheims, in spiritueller Hinsicht aber auch für die Zuhörer. Hösl dankte im Namen der Kirchenverwaltung für die ins Körbchen gelegten Spenden, die 801,50 Euro erbrachten. 

Mit "Der güldne Rosenkranz" hinterließen die Niedermuracher Sänger mit dem fast 88-jährigen Hans Eger an der Zither einen ersten Eindruck. Seit mehr als 40 Jahren gibt Eger bei der Gruppe den Ton an. "Marienstückl" überschrieb die Gruppe "Oberpfälzer Saitenklang" mit dem Vohenstraußer Organisten Ludwig Putzer ihren Beitrag. Die Geschwister Steindl verbindet seit über 60 Jahren die Liebe zur Musik. Begleitet von Reinhard Lößl traten sie in Vohenstrauß mit schönen Liedern wie "So nimm und bring" oder "Patronin der Oberpfälzer" vor das Publikum. Einen Lobpreis an Maria brachten die "Vöichtacher Sängerinnen" mit Zither-Begleitung durch Eva Borutta, bevor das Duo Maria Schneider und Josef Niederalt die Besucher mit "Ich gehe, wenn ich traurig bin" und "Über die Berge schallt" beschenkte. 

Hösl nützte für Überleitungen das spirituelle Gedankengut des bekannten Münchner Pfarrers Elmar Gruber, der durch positive Lebenseinstellung vielen Menschen geholfen habe. Der Dekan kam auf das Urvertrauen zwischen Mutter und Kind zu sprechen und lenkte damit den Blick auf Maria. Auch im zweiten Teil banden die Mitwirkenden einen musikalischen Marienlob-Strauß und vermittelten unter anderem bei "Ihr Kräfte der Seelen", "Du Gottesmutter", "Schwarze Madonna" oder "Kummt schöi hoimle die Nacht" die Botschaft der Marienverehrung. 

"Rosenkranzkönigin"


Der Vorsitzende des Oberpfälzer Volksliedkreises Schwandorf, Leonhard Bayerl, dankte für den Besuch und sagte, dass der Oktober als Rosenkranzmonat bewusst für dieses Konzert ausgewählt worden sei. "Als Bitte und Dank ist das Rosenkranzgebet wie ein wertvoller Diamant." Hösl dankte für den Einsatz, bevor die Andacht mit dem von allen gesungenen Lied "Rosenkranzkönigin" ausklang. 

Offenes Singen in Pullenried am 20. Sept. 2014

„Die Getränke sind frei …“, so klang lediglich ein Lied am Samstag im Gasthaus Greber in Pullenried.

Das Vergnügen lag ganz wo anders: Der Oberpfälzer Volksliedkreis (OVK) hatte zu einem Offenen Singen eingeladen. Und die sangesfreudigen Gäste hatten sich schon zu Beginn diese gern gesungene Parodie auf „Die Gedanken sind frei“ gewünscht.

Leonhard Bayerl freute sich über die vielen anwesenden Musikliebhaber; auch Kreisheimatpfleger Ludwig Berger befand sich darunter.

 

Das melodische Fundament für den Gesang lieferten die Brüder Hans Kraus (Akkordeon) und Siegfried Kraus Diatonische).

Aus den vorhandenen Liedvorlagen konnte jeder Sangesfreudige seinen Liedwunsch vorbringen. Dies bewirkte, eine Vielfalt aus den verschiedenen Stilrichtungen.

 

So etwa Lieder wie: „Nach meiner Heimat“, „Alls bloß koi Wasser niat“, von der dickn Erdäpflsuppn, oder den Zwiefachen „Tanzn taat i gern“ bzw. „Aber d’Ochsn treib i niat aus“. Unverkennbar zeigte sich bei den Sängerinnen und Sängern die Freude beim Singen. Und vielfach bereicherte der ein oder andere den Gesang spontan mit einer zweiten Stimme.

Viele witzige Erzählungen hatte Leonhard Bayerl zwischendurch parat, die den Abend auch aufheiternd prägten. Daran beteiligten sich auch Andreas Lobinger, Ernestine Niederalt und Zenzi Bauer.

 

Dem OVK ist es wichtig mit dieser Veranstaltung wieder einen Beitrag zum Erhalt und zur Pflege des heimischen Liedgutes  geleistet zu haben. „So etwas sollte öfter abgehalten werden“, äußerte sich eine Anwesende, nachdem das Feierabendlied nach mehr als zwei Stunden das offizielle Ende ankündigte.

 

 

 

Marianlob an Mariä Himmelfahrt, 15. August 2014 in der Kirche St. Peter und Paul in Perschen

DER NEUE TAG berichtete am 19.8.14:

Nabburg - Perschen. Das Marienlob an Mariä Himmelfahrt in der Kirche St. Peter und Paul in Perschen erlebte einen Zulauf, der die kühnsten Erwartungen des Veranstalters übertraf. Neben den gefüllten Stuhlreihen stauten sich die Besucher im Mittelgang und in den Seitengängen.

Der Oberpfälzer Volksliedkreis Schwandorf (OVK) hatte unter dem Leitwort „Maria Himmelskönigin“ dazu eingeladen. Der Vorsitzende Leonhard Bayerl zeigte sich erfreut über die vielen Muttersgottesverehrer. Auch eine Reihe von namhaften männlichen Besuchern befand sich darunter. „Die Lieder und die Musik, die sie in dieser Stunde hören, soll ihr Herz öffnen zur Liebe zu unserer himmlischen Mutter“, sagte Bayerl.

Den musikalischen Reigen, der in unterschiedlicher Besetzung beteiligten Gruppen, begann der Veeh-Harfen-Klang Altendorf. Diese ausschließlicheFrauengruppe trug neben ihren verschiedenen instrumentalen Darbietungen wie zum Beispiel dem Zither-Menuett oder dem Herz-Jesu-Menuett auch mit Gesang zu dem volksmusikalischen Ereignis bei. Dies etwa mit den Liedern „Maria Himmelskönigin“ oder „Nimm o Mutter aller Gnaden“ durch die Sängerinnen Angelika Wilhelm und Brigitte Götz. Das Frauenduo Lippert (Barbara Lippert und Anita Irlbacher) erfreute unter anderem mit „Gegrüßt seist du Maria“ und dem Lied von der Schwarzen Madonna. Die langjährigen OVK-Mitglieder Maria Schneider und Josef Niederalt (Begleitung Hans Markl) wirkten erstmals als gemischtes Duo mit. Im Lied „Ich gehe, wenn ich traurig bin“ empfahlen sie den Zuhörern sich in schwierigen Situationen vertrauensvoll an die Gottesmutter zu wenden.       

Mit den Murachtaler Sängern (Bernhard Bierler, Hermann Baier und Robert Kraus) erwartete die Besucher ein kräftiger Dreigesang. Sie intonierten zum Beispiel die Lieder „Da knie ich Maria vor deinem Bild“, „O Maria Gnadenvolle“ oder „Ich bin so glückselig“.

Zwischen den musikalischen Beiträgen schaltete sich zweimal der Sprecher Leonhard Bayerl ein. Dabei hatte er das Hochfest „Mariä Aufnahme in den Himmel“ mit der Dogmatisierung durch Papst Pius XII sowie einen Lobpreis an Maria zum Thema. Das alles fügte sich zu einer harmonischen Programmabfolge, die zu keiner Zeit Langeweile aufkommen ließ.

Den musikalischen Abschluss „schenkten“ sich alle Anwesenden selbst mit dem aus vollem Herzen gesungenen „Segne du Maria“. Mehrfach äußerten sich nachher Besucher sehr anerkennend über die gelungene Marienfeier.

 

 

Gesungen für Maria und einen guten Zweck

Mehr als 1500 Euro wurden an den Rodinger Stadtpfarrer Holger Kruschina übergeben. Am Sonntag ist Senioren-Maiandacht in der Heilbrünnl-Kirche.

Das Ehepaar Koller überreicht den Scheck über 1250 Euro an Rainer Schwarzfischer und Stadtpfarrer Holger Kruschina.

Das Ehepaar Koller überreicht den Scheck über 1250 Euro an Rainer Schwarzfischer und Stadtpfarrer Holger Kruschina.

Von Peter Nicklas

Roding. Übervoll war am Sonntag vor einer Woche die Wallfahrtskirche Heilbrünnl beim Großen Oberpfälzer Mariensingen. Voll des Lobes waren die Besucher und voll auch die Spendenkörbchen, mit denen zum Schluss um eine Gabe für die Renovierung der Kirche gebeten wurde.

„Wir haben die 10000- Euro-Grenze überschritten“, konnte Marianne Koller bei der Übergabe des Erlöses an Stadtpfarrer Holger Kruschina mit Stolz verkünden. Denn es war bereits das neunte Mariensingen und zusammengerechnet wurde diese Summe nun deutlich erreicht.

Allein die neunte Veranstaltung dieser Art ergab aus der Sammlung den stolzen Erlös von 1520 Euro, der Stadtpfarrer Kruschina und Rainer Schwarzfischer, Vorsitzender des Förderkreises Heilbrünnl, durch das Ehepaar Koller übergeben werden konnte. Dazu trug auch bei, dass die Mitwirkenden bereit waren, ihren Beitrag durch Verzicht auf Entgelt zu leisten. Es waren dies das Gesangsduo Koller mit Hans Wildfeuer, der Männergesangverein und die Bläsergruppe Wald sowie die Geschwister Winterer mit Robert aus Schwarzenfeld und die afrikanischen Schwestern vom Kloster Strahlfeld. Stadtpfarrer Holger Kruschina trug mit Gesang und verbindenden Worten zum Gelingen bei.

Hingewiesen wurde auch auf die Senioren-Maiandacht am Donnerstag, 29. Mai, am Heilbrünnl. Für Teilnehmer, die keine Fahrmöglichkeit haben, wird ein Bus eingesetzt.

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Lobpreis sorgt für Hörgenuss

Volksliedkreis präsentiert eindrucksvolles Mariensingen in Schönsee -

Musikalische Verehrung der Gottemutter

 

Die "Oberpfälzer Moila" und die "Schönseer Moila", Moderator Josef Sterr, die Veeh-Harfengruppe sowie Sänger des Kirchenchors und des Gesangs- und Orchestervereins Schönsee wirkten beim Marienkonzert in der Pfarrkirche Schönsee mit.

 

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Gottesmutter als Fürsprecherin

Feierliche Maiandacht zum Kirchweihfest in Haag mit Musik, Gesang und Fürbitten - Klare Stimmen und zarte Töne

 

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 Musikalische Sitzweil der Volkstanzgruppe lässt keine Wünsche offen - Begeisterte Gäste

 

Die Volkstanzgruppe Schönsee gestaltete das Programm der von ihr organisierten Ostersitzweil im Fassl des Hotels St. Hubertus.

 

"Musik ist Einklang zwischen Himmel und Erde,,; mit diesem Satz eröffnete Monika Bayer, Vorsitzende der Volkstanzgruppe, die musikalische Sitzweil im Hotel St. Hubertus. Musik, Gesang und Tanz, zwischendurch gewürzt mit Geschichten und Witzen, bekamen die vielen Besucher geboten und wurden nicht enttäuscht.

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Tännesberg. (es) Von der  Passion des Volksliederkreises Schwandorf in der St. Michaels- Kirche ein Tännesberg waren die vielen Besucher sehr gut beeindruckt gewesen und zeigten sich deshalb großzügig beim Spenden. Als Vorsitzender Leonhard Bayerl (rechts) von den Niedermuracher Sängern am Sonntag nach dem Vorstellungsgottesdienst an den Ambo trat, hatte er 250 Euro dabei. Diese überreichte er als kleines Dankeschön an Pfarrer Wilhelm Bauer (Zweiter von rechts) für die Pfarrkirche, der sich dafür mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“ bedankte. Mit auf dem Bild Richard Bauer von den Niedermuracher Sängern und Hubert Schönberger von der Kirchenverwaltung (von links).

 

Passionssingen in der Kirche St. Stephanus in Muschenried am 6. April 2014

 

 

Die bei der Ehrung anwesenden Jubilare der Volkstanzgruppe Schönsee (ohne Julia und Johanna Ebenhöch), hier zusammen mit der Vorsitzenden Monika Bayer und den für 50 Jahre geehrten Willi Sturm (von rechts)

 

Dass in die am 1. März 1959 gegründete Volkstanzgruppe Schönsee auch nach 58 Jahren die Bevölkerung eingebunden ist, erwies sich bei der Jahreshauptversammlung. Ihr ging ein von der Gesangsgruppe und der Stubenmusik eindrucksvoll gestalteter Gedenkgottesdienst in der Stadtpfarrkirche voraus. Die Versammlung mit Ehrungen ging anschließend im Dietersdorfer Gasthof "Waldblick"über die Bühne.

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Passionssingen mit der Leidensgeschichte in Mundart am 30. März 2014 in der Pfarrkirche Tännesberg

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Wernberg-Köblitz. (nid) Neuvorstellungen und Ehrungen waren zwei prägende Elemente beim Oberpfälzer Volksliedkreises (OVK) Schwandorf. Die Vöichtacher Sängerinnen und die Gruppe Oberpfälzer Saitenklang gaben vor der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung des OVK ihr Debüt. Für bis zu 40-jährige Treue zum Verein wurden 19 Mitglieder geehrt.

53 Mitglieder des etwa 90 Personen zählenden Verbandes kamen aus den Landkreisen Schwandorf, Cham, Neustadt a. d. W., Tirschenreuth und der Stadt Weiden zur ordentlichen Mitgliederversammlung in den Landgasthof Burkhard nach Wernberg. Darüber freute sich der Vorsitzende Leonhard Bayerl. Er blickte nach einem gelungen gespielten Musikstück der Wernberger Stubnmusi zurück auf zwei Vereinsausschusssitzungen und das  Mariensingen in der sich als zu klein erwiesenen Kirche Katzdorf. Ebenso nannte er die sehr gut besuchten und begeistert angenommenen Offenen Singen in Lindau und in Hohentreswitz sowie das 60-jährige Jubiläum der Geschwister Steindl in Trosendorf.

Erstmals in diesem Kreis ließ die Gruppe Saitenklang mit Akkordeon, Gitarre und 4 Vehharfen sowohl instrumental wie gesanglich mit dem Lied „Nimm dir Zeit“ aufhorchen. Ebenso machten die Oberviechtacher Sängerinnen (Begleitung Evi Borutta) mit ihrem Frühjahrslied deutlich, dass sie bereits über längere Zeit Gesangserfahrung verfügen.

Der Vorsitzende wies auf eine Reihe von bevorstehenden Veranstaltungen hin. Diese seien auch näher in der, durch die Schriftführerin stets aktuell gepflegten Homepage des OVK Schwandorf ersichtlich.

Das Grußwort des Bürgermeisters Georg Butz enthielt die Aufforderung das Liedgut weiter zu pflegen und es an die nachrückenden Generationen weiter zu geben.

Einen wichtigen Stellenwert nahmen die zahlreichen Ehrungen für langjährige verdiente Vereinszugehörigkeit ein. Die Geehrten wurden mit Urkunden und einem Präsent bedacht. (Siehe Rubrik "Ehrungen").

Die Mitglieder gaben ein einhelliges Votum für Josef Niederalt, ihn als weiteres Ausschussmitglied insbesondere für die Pressearbeit aufzunehmen.

Weitere Auflockerungen im Versammlungsverlauf gaben Andreas Ebnet (Mundartgedicht über’s schöne Frühjahr sowie die fortschreitende Anglikanisierung unserer Sprache) sowie Josef Sterr über eine Befreiung.

 

 

Offenes Singen am 8. Februar 2014 im Gasthaus Lippert, Hohenstreswitz

 

DER NEUE TAG berichtete:

Hohentreswitz. (nid) Das offene Singen am Samstag im Gasthaus Lippert  war  „Pflege der Volksmusik“ im ureigenen Sinn. Der Oberpfälzer Volksliedkreis (OVK) Schwandorf hatte sich im vergangenen Jahr neu formiert. Erklärtes Ziel des Vorstandsgremiums war es unter anderem, künftig dem  Teilbereich, der Pflege der Volksmusik durch „Offene Singen“ mehr Bedeutung zu verleihen.

Nicht von ungefähr hatte der OVK dazu das Gasthaus Lippert in Hohentreswitz gewählt, das mit dem Prädikat „Musikantenfreundliches Wirtshaus“ ausgezeichnet ist. Darüber hinaus sind Barbara Lippert und Tochter Anita Irlbacher seit Jahrzehnten aktive Sängerinnen des OVK.

Das Singen von Liedern, bei dem alle Singfreudigen mitmachen können, fand so großes Interesse, dass die Besucher das ganze Lokal füllten.  

Darüber freute sich der Vorsitzende Leonhard Bayerl in der Begrüßung. Er hatte Liedertexte mitgebracht und führte souverän durch den Abend. Die  OVK-Musiker Siegfried Kraus und Josef Baumer gaben mit ihren Diatonischen Instrumenten den richtigen Ton an und begleiteten gekonnt den lebhaften Gesang der Gäste. Auch für Sonderwünsche von Anwesenden hatten sie ein offenes Ohr. Bayerl heiterte zwischendurch den Ablauf mit einer Reihe von Witzen auf. Auch Besucher klinkten sich gerne ein. Das Ehepaar Niederalt erfreute mit lustigen Bauernsprüchln.

Tiefsinniges aber auch Lustiges gab Heimatdichter Andreas Ebnet zum Besten. Und mit den vorgetragenen Gstanzln zu aktuellen Themen erntete er ebenfalls viel Beifall.

Die Sangesfreude wollte kaum ein Ende nehmen. Unüberhörbar und unübersehbar war dabei die Lust aus vollem Herzen der eigenen Musikalität Ausdruck zu geben.

Schließlich war es doch so weit, mit dem Lied „Ade zur guten Nacht jetzt wird der Schluss gemacht“ dem kurzweiligen Abend ein Ende zu setzen.